Forschungsnetzwerke unter dem Dach der Sektion Grundlagenforschung erhalten Rückenwind durch die DGOU

Vernetzung schafft neue Einblicke, ermöglicht die Ausweitung von Ressourcen durch Zusammenarbeit und die Bündelung von Kräften zur Beschleunigung des Fortschritts. Aus dieser Erkenntnis heraus haben sich im Jahre 2005 unter dem Dach der Sektion Grundlagenforschung zwei neue Forschungs¬netzwerke gegründet, die durch aktive Forschergruppen aus orthopädischen Universitätskliniken getragen werden.

Sowohl das Netzwerk Regenerative Orthopädie (NRO; Sprecherin PD Dr. S. Grässel, Regensburg) als auch das Netzwerk für Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-Net; Sprecher PD Dr. M. Schwarz, Mannheim) haben in den beiden zurückliegenden Jahren nachhaltige Unterstützung durch die DGOU erhalten, die Mittel für die Anschubfinanzierung vernetzter Forschungsprojekte von inzwischen 300.000 € zur Verfügung gestellt hat.

Das gemeinsame Ziel der Netzwerke ist es

  • den wissenschaftlichen Nachwuchs durch verbesserte Ausbildungsmöglichkeiten zu fördern
  • die Qualität und Quantität orthopädischer Forschung in bestehenden Gruppen zu steigern
  • neue Gruppen zu initiieren
  • durch Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mehr öffentliche Fördergelder für die Erforschung der Erkrankungen des Bewegungsapparates einzuwerben und
  • durch Vernetzung orthopädischer Forschung in Deutschland unsere internationale Konkurrenzfähigkeit zu steigern.

Als konkrete Maßnahmen werden von den Gruppen verstärkt wissenschaftliche Fortbildungs¬kurse und die Möglichkeit zu Hospitationen angeboten, eine Kompetenzbörse durch Internetdarstellung der Methodenkompetenz verschiedener Gruppen geschaffen sowie die Ausweisung zertifizierter Netzwerklabore angestoßen, die als Elitegruppen verstärkt Drittmittelaktivitäten unter den Mitgliedern initiieren sollen. Zertifizierte Netzwerklabore haben eine/-n Vollzeitforscher/-in als Leiter/-in, sind bereits erfolgreich in der Einwerbung begutachteter Drittmittelprojekte tätig und sind bereit ihr Methodenarsenal für interessierteKollegen zu öffnen und Austausch durch Hospitationen zu ermöglichen.

 

   Netzwerk Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-NET)
 
Netzwerk Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-NET)
 


Das Netzwerk Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-NET)wurde auf Initiative der DGOU im Rahmen einer konstituierenden Sitzung am 08.07.2005 in München gegründet. Das Netzwerk sieht sich offen für alle an muskuloskelettalen Fragestellungen arbeitenden universitären Forschungsgruppen.

Die Internetpräsens des Netzwerk Muskuloskelettale Biomechanik (MSB-NET) finden sie hier.

 


 
   Netzwerk Regenerative Orthopädie
 
Netzwerk Regenerative Orthopädie
 

Willkommen auf der Seite des Forschungsnetzwerkes Regenerative Orthopädie (NRO) der Sektion Grundlagenforschung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOU). Im Folgenden möchte sich das Netzwerk NRO und seine Aktivitäten vorstellen.

Netzwerkeckdaten

Gründung: Das Netzwerk Regenerative Orthopädie (NRO) wurde auf Initiative der DGOU im Rahmen einer konstituierenden Sitzung am 21.04.2005 in Frankfurt Friedrichsheim gegründet.

Organisation: angegliedert an die Sektion Grundlagenforschung der DGOU

gewählte Sprecherin: PD Dr. Susanne Grässel, Orthopädie Regensburg
gewählter Schriftführer: Dr. Jens Schaumburger, Orthopädie Regensburg

Thematisch / Methodische Kompetenzen: Tissue–Engineering von Knorpel/Knochen/Meniskus/Sehnen, MSCs, In situ Regeneration muskuloskelettaler Gewebe, Re-Dedifferenzierung von Knorpel-/ Knochentumore, Knorpel- Knochenersatzstoffe, Signalfaktoren, Tiermodelle, Gentherapie, Molekulares Imaging

Ziele und Agenda

  • Bündelung der experimentellen Forschung in orthopädischen Kliniken
  • Stärkung der Qualität und Erhöhung der Quantität orthopädischer Forschung in bestehenden Gruppen
  • Aufbau einer Basis für wissenschaftliche Verbundprojekte
  • Verbesserung der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Verbesserung der Methodenkompetenz
  • Definition gemeinsamer Forschungsziele und –aktivitäten
  • Bildung von Kerngruppierungen und Verbünden an überregionalen Standorten mit dem Ziel intensiver wissenschaftlicher Zusammenarbeit und nachfolgender Erhöhung der Einwerbung von Drittmitteln

Aktivitäten

Ausweisung zertifizierter Netzwerklabore

Eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung dieser Ziele war die Ausweisung zertifizierter Netzwerklabore durch die Sektion Grundlagenforschung. Gruppen, die einen Vollzeitforscher(in) als Leiter(in) haben, bereits erfolgreich in der Einwerbung begutachteter Drittmittelprojekte sind und die Bereitschaft zeigen, ihr Methodenarsenal für interessierte Kollegen zu öffnen und Austausch durch Hospitationen zu ermöglichen, erhalten dieses Zertifikat.

Diese Strategie soll Anreize für Arbeitsgruppen schaffen, den vorgegebenen Standards zu entsprechen und damit kurzfristig die Wettbewerbssituation der orthopädischen Forschung national und international zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Anzahl der Arbeitsgruppen ansteigen, die erfolgreich Drittmittel einwerben können um letztendlich die „kritische“ Masse zu erhöhen, damit erlaubt, aus orthopädischen Labors heraus verstärkt Anträge auf koordinierte Förderprogramme bei Drittmittelgebern eingereicht werden können .

Im Netzwerk NRO konnten inzwischen 11 Labore an 10 verschiedenen Standorten dieses Zertifikat erhalten.


Allerdings sind bereits 13 der 34 akademischen Lehrstühle für Orthopädie in diese Elitetruppe der Orthopädischen Forschung einzustufen. Erklärtes Ziel ist es, möglichst viele weitere Forschergruppen auf dieses hohe Qualitätsniveau zu heben und damit die Zahl zertifizierter Netzwerklabore weiter zu vergrößern. Die Konzeptgrundlage und Qualitätskriterien für eine Zertifizierung sind folgende:

  • Professionell geführtes Labor
  • Leitung durch einen Vollzeitwissenschaftler
  • Genehmigte und / oder laufende Drittmittelprojekte
  • Begutachtung und Finanzierung durch DFG/BMBF/EU
  • Maximal Einjährige Übergangszeit zwischen aufeinander folgenden Projekten
  • Etabliertes Methodenarsenal
  • Bereitschaft und Unterstützung zur Ausbildung / Hospitation von wissenschaftlich interessierten Kollegen und wissenschaftlichem Nachwuchs

Eine Rezertifizierungsrunde für beide Netzwerke erfolgt einheitlich alle 2 Jahre; es können jedoch jederzeit Anträge auf Zertifizierung gestellt werden, die Antragsformulare sind bei den unten aufgeführten Kontaktpersonen erhältlich.

Gemeinsame Drittmittelinitiative

Bei der Gründungssitzung der Netzwerkinitiative NRO wurde die Verbesserung der Drittmitteleinwerbung im Rahmen der Netzwerkaktivitäten als ein wesentliches Ziel definiert. Inzwischen wurden von uns Konzepte angedacht und umgesetzt, die zu einer Vernetzung leistungsstarker Gruppen führen. Diese Initiative hat durch unsere Fachgesellschaft DGOU durch die Bewilligung von 180.000€ eine nachhaltige Unterstützung erfahren und Weiterentwicklungen sind im Gange.

Erstes gemeinsames Netzwerktreffen der orthopädischen und chirurgischen Netzwerke

Um die Zusammenarbeit zwischen den beiden orthopädischen Netzwerken, das Muskuloskelettale Netzwerk MSB-Net und NRO zu intensivieren und einen engen Schulterschluss mit Aktivitäten in der DGU und den dort formierten Netzwerken NEU und Trauma-Netzwerk zu realisieren, wird am Vortag des DGU / DGOOC - Jahreskongresses, am 23.10.2007, von 10:30 – 16:00 Uhr in Berlin ein gemeinsames Netzwerktreffen stattfinden. Es werden Leiter zertifizierter Labors ihre Forschungsschwerpunkte präsentieren, sowie die Netzwerke und ihre Ziele und Aktivitäten durch die jeweiligen Netzwerksprecher vorgestellt. Berichte von der Forschungsförderung in Form von Forschergruppen und SFBs, sowie Aktivitäten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden das Programm vervollständigen. Oberste Ziel des Treffens ist, Einsicht in die Forschungsaktivitäten der beiden Fächer zu gewähren, um Möglichkeiten für Kooperationen und zukünftige gemeinsame Forschungsvorhaben im experimentellen Bereich zu eröffnen.

Nachwuchsförderung

Workshops

Zur Unterstützung der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung werden regelmäßig Workshops zur Aus- und Weiterbildung junger Nachwuchswissenschaftler an wechselnden Standorten abgehalten.

2006

Im Orthopädischen Zentrum für Muskuloskelettale Forschung der Orthopädischen Klinik König-Ludwig-Haus, Universität Würzburg wurde vom 29.-30. Mai 2006 ein Workshop organisiert. Er fand im Vorfeld des 2nd International Conference on Strategies in Tissue Engineering statt. Die Ausrichter des Workshop waren die Stiftung Akademie Deutscher Orthopäden & Vereinigung f. Grundlagenforschung e.V. und das Forschungsnetzwerk NRO der DGOOC.

Das zentrale Thema dieses Workshops, passend zur Bone and Joint Decade, war Tissue-Engineering von Gelenkknorpel, Sehnen & Bändern. Das Programm bestand aus Referentenvorträgen, die aus verschiedenen orthopädischen Kliniken angeworben worden sind, am Vormittag und praktischen Übungen am Nachmittag. Die 16 Teilnehmer wiederum setzten sich vorwiegend aus jungen Ärzten und naturwissenschaftlichen Doktoranden zusammen, die aus Orthopädischen Kliniken aus ganz Deutschland angereist waren.


    

2007

Für all jene Orthopäden und Unfallchirurgen, die ihre wissenschaftlichen Aktivitäten weniger im Grundlagenlabor als vielmehr in enger Nähe zur Behandlung ihrer Patienten entfalten wollen, hat die Orthopädie Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Koordinationszentrum für Klinische Studien (KKS) einen zweitätigen Fortbildungskurs am 16./17. November 2007 in Heidelberg aufgelegt. Dieser Kurs wird Grundlagen und Anwendungsbeispiele sowie Probleme aus der Praxis für Klinische Studien speziell im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie zum Thema haben. Teilnehmer erwerben in diesem Zusammenhang das Zertifikat "Klinischer Prüfarzt" des KKS-Netzwerkes. Passend hierzu führen DFG und BMBF mit ihrer Anfang Juli erfolgten vierten Ausschreibung zur Förderung Klinischer Studien ihre Initiative zur Förderung Klinischer Studien­kultur in Deutschland weiter. Möglichkeit zur Antragsstellung für Gruppen, die in der Durchführung Klinischer Studien bereits erfahren sind, besteht bis zum 07.11.2007 . Unabhängig vom Standort bietet das KKS Heidelberg hier an unterstützend, beratend tätig zu werden.

Ein zweiter Fortbildungskurs zum Thema Biomechanik/Implantatforschung wird am 06./07. Dezember 2007 ebenfalls in Heidelberg angeboten werden. Weitere Informationen zu beiden Kursen finden der wissenschaftliche Nachwuchs sowie erfahrene Forscher mit einschlägigen Interesse unter:

www.orthopaedie.uni-hd.de/Aktuelles/Veranstaltungen/uebersicht.htm

www.kks-hd.de

www.dfg.de/forschungsfoerderung/einzelfoerderung/klinische_studien/index.html



Betreuung naturwissenschaftlicher Doktoranden

Eine gemeinsame Betreuung von Doktoranden an verschiedenen Klinik-Standorten im Rahmen von Ph.D. – Programmen, kann unter Netzwerkmitgliedern vermittelt werden, da im Normalfall ein zweiter Fachbetreuer von einer anderen Universität erforderlich ist.

Bsp.: Orthopädie Gießen (J. Steinmeyer) und Regensburg (S. Grässel)



Kompetenzbörse

Methodenkompetenz

Das Forschungsnetzwerk Regenerative Orthopädie fördert die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und ermöglicht zugleich einen überregionalen Technologietransfer zwischen den beteiligten Zentren. Um bei konkreten Projekten gezielt und zeitnah auf einzelne Methoden und Arbeitstechniken zugreifen zu können, wurde eine Kompetenzbörse mit fachlich kompetenten Ansprechpartnern erstellt. Die aufgelisteten Projektleiter haben sich bereit erklärt, ihre etablierten Methoden dem wissenschaftlichen interessierten Nachwuchs und Labors der Forschungsnetzwerke NRO und MSB-Net auf Grundlage von Kooperationen zur Verfügung zu stellen. Die gemeinsame Nutzung von Synergien soll dazu beitragen, experimentelle Arbeitsabläufe zu optimieren, das methodische Spektrum der einzelnen Arbeitsgruppen zu erweitern und damit die nationale und internationale Kompetenz unserer Fachgesellschaft zu stärken.

 


 

Zur Verfügung stehende Methodik / Technik

Ansprechpartner

Anschrift

Service Analyse-Techniken (z. B. Array-Technologien: Proteinexpression, Genexpression) realtime PCR (BMBF Projekt)

Molekulares Imaging (z. B. NMR, µCT) Röntgenbildgebung am Synchrotron (EU Kooperationen)

Biomechanik Ganganalyse beim Menschen

Datenbanken (z. B. histologisch, serologisch)

Mikroskopie (AFM, REM, TEM, Confokal) TEM, Fluoreszenzmikroskopie

 

Prof. Dr. J. A. Mollenhauer

Orthopädische Klinik
Waldkrankenhaus
Rudolf Elle Universität Jena
Klosterlausnitzer Str. 81
07607 Eisenberg
Tel: +49-36691-81107
Fax: +49-36691-81093
e-mail: Juergen.Mollenhauer@med.uni-jena.de
Zellkultur: Osteoblasten, hBMSC, hMSC, Endothelzellen, endotheliale Progenitoren, 3D-Zellkulturen (Kollagen-I-Gele, PRP-Gele), 3D-Kokulturen, Wachstums- und Differenzierungsassays, Standardfärbungen, Immunhistologie, Immunfluoreszenz, Bildanalyse, Stoßwellenapplikation in-vitro Western-Blot, PCR, qPCR-TaqMan, Affymetrix-Microarray in Zusammenarbeit mit der High Density Microarray Core Facility der Universität-Mainz.

 

Prof. Dr. A. Meurer
Dr. A. Hoffmann

 

Orthopädische Klinik
Universität Mainz
Langenbeckstr. 1
55101 Mainz
e-mail: Hofmann.Trauma-Surgery@gmx.net  

 

Laser-Scanning-Mikroskopie

 

 

Prof. Dr. Dr. A. Wilke

Universitätsklinikum Marburg
Philipps-Universität Marburg
Baldinger-Str.
35043 Marburg
e-mail: wilkea@med.uni-marburg.de

 

Tiermodell Goldhamster / Maus: Rückenmarkskammer

Intravitale Fluoreszenzmikroskopie

 

Dr. P. Pennekamp

Orthopädische Universitätsklinik
Siegmund-Freud-Str. 21
53105 Bonn
e-mail: Peter.Pennekamp@med.uni-bonn.de

 

Tiermodell zur Untersuchung von Zelltherapeutika und Biomaterialien: Kritischer Knochendefekt am Rattenfemur

Zellkultursysteme: MSCs, Progenitorzellen aus dem Nabelschnurblut, Chondrozyten- / Fibroblasten- / Osteoblastenkulturen

Immunhisto / -zytochemische Techniken, (RT-)PCR, ELISA-Techniken (ab 2006), digitale Röntgenanalysen

 

Dr. M. Jäger

Labor für Experimentelle Orthopädie
Orthopädische Klinik
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Tel.: 0211-81-16036
e-mail: Jaeger@med.uni-duesseldorf.de

 

Tiermodelle für Frakturheilung und Biomaterialtestung (Schaf, Kaninchen) / Fixateur extern-Technologien (Großtiere)

µCT und Synchrotron-based-µCT: Hochaufgelöste, zerstörungsfreie Darstellung von Knochen-Implantat-Interphase inklus. 3D-Auswertung! Bestimmung stereologischer Parameter (BV/TV, TBTh, TbN, TbSp, Connectivity, SMI) in einer ROI im 3D-Tomogramm).

Histologie / Immunhistologie unentkalkter Knochenschnitte (Trenndünnschliffe und Mikrotomschnitte)

 

Dr. F. Witte
PD Dr. H. Windhagen
Dr. F. Thorey

Orthopädische Klinik der
Medizinischen Hochschule Hannover
Klinik II im Annastift
Anna-von-Borries-Str. 1-7
30625 Hannover
Tel.: 0511-5354-546
Handy: 0179-5152802
Fax: 0511-5354-682
e-mail: F.Witte@web.de

 

Zellkultursysteme (MSC aus Knochenmark oder Fettgewebe, Chondrozyten, Osteoblasten, Bandscheibenzellen, etablierte Zelllinien)

Differenzierung mesenchymaler Stammzellen zu Chondrozyten-, Osteoblasten- und Adipozyten-ähnlichen Zellen

2D und 3D Kultursysteme, mit und ohne Träger, Micromasskulturen

Protein-Analytik (Western-Blot, Immunhistologie, Elisa)

Genexpressions-Analytik (cDNA-Arrays, RT-PCR, quantitative PCR)

Laser-Mikrodissektion (PALM)

Klonierungen, stabile Transfektionen, Pro- und Eukaryontische rekombinante Proteinexpression

Ektope Transplantation (in Maus)

In vivo Modelle zur Knorpelreparatur, Bandscheibendegeneration, Knochenheilung, Osteoarthroseentstehung.

 

Dr. E. Steck

 

 

Sektion Experimentelle Orthopädie
Stiftung Orthopädische
Universitätsklinik Heidelberg
Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg
e-Mail: eric.steck@ok.uni-heidelberg.de

Frakturmodelle/ Knockout-Mausmodelle

Chondrogene Differenzierung: RNAi-induzierter Knockdown differenzierungsrelevanter Proteine in adulten MSCs

Array-Technologien: Proteinexpression, Genexpression

qRT-PCRs, IHF, IHC, ELISA, Immunoblots, Zellkultur, Proteinaufreinigung, Expression rekombinanter Proteine

Mikroskopie (TEM, Confokal)

 

PD Dr. S. Grässel

Klinik und Poliklink für Orthopädie
der Universität Regensburg
Experimentelle Orthopädie
Kaiser-Karl V Allee 3
93077 Bad Abbach
Tel.: +49-9405-184701
Fax: +49-9405-182473
e-mail: susanne.graessel@klinik.uni-regensburg.de

 

„Knorpelregeneration“ (Techniken nicht weiter spezifiziert)

Dr. E. H. Mrosek

Orthopädische Klinik der
Universität Freiburg

Aktuelle Anschrift:
Cartilage and Connective Tissue Research Laboratory / Mayo Clinic
200 First Street SW
Rochester, MN 55905, USA
Tel.: 001-507-284 3484
Mobile :  +1149 171 1707899
e-mail: mrosek.eike@mayo.edu / mrosek@cartilage-engineering.de

 

Zellkultur: Gewinnung und Expansion mesenchymaler Stammzellen (MSC) des Knochenmarks, Differenzierungswege der MSC (chondrogen, adipogen, osteogen), div. Zelllinien (Chondrozyten, Osteoblasten)

Molekularbiologie: Auswertung von Affymetrix-Chip Analysen, Isolierung von RNA sowie RT-PCR, Western Blotting, Immunhistologie, Klonierung und Sequenzierung, Herstellung und Reinigung rekombinanter Proteine, Genetische Assoziationsstudien

Tissue Engineering: Herstellung von Konstrukten für chondrale und osteochondrale Geweberegeneration

Tiermodelle: Ektope Implantation (Ratte), Ulna-Defekt (krit. Größe) im Kaninchen

 

PD Dr. N. Schuetze  

 

Orthopädische Klinik
Labor für Molekulare Experimentelle Orthopädie
Brettreichstrasse 11
97074 Würzburg Germany
e-mail: schuetze.klh@mail.uni-wuerzburg.de
Gentransfer  

Tissue engineering von Knorpelkonstrukten

 

PD Dr. H. Madry

 

Labor für Experimentelle Orthopädie
Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrbergerstr. 1
66421 Homburg
Tel.: 06841-1624500/1624837
Fax: 06841-1624988
e-mail: hmad@hotmail.com

 

Mechanische Belastung von kultivierten Implantaten: Unter sterilen Bedingungen können innerhalb eines Brutschrankes Knorpelexplantate sowie Implantate einer Vielzahl unterschiedlicher mechanischen Belastungen ohne Zeitlimit ausgesetzt werden.  

Sulfatierungsmuster von Proteoglykanen: Proteoglykane können anhand ihres Sulfatierungsmusters unter Verwendung einer HPLC-Methode charakterisiert werden.  

Verschiedene biochemische Methoden quantitativen Beschreibung des Chondrozyten-Metabolismus

 

Prof. Dr. J. Steinmeyer

 

Labor für Experimentelle Orthopädie
Orthopädische Universitätsklinik
Universitätsklinikum Gießen
Paul-Meimberg-Str. 3 D-
35392 Gießen
Tel.: +49-(0)641-99 42920
Fax: ++49-(0)641-99 42939
e-mail: juergen.Steinmeyer@ortho.med.uni-giessen.de  
Zellkultur:
Kultivierung von Meniskuszellen und Chondrozyten, Isolierung und Differenzierung von humanen mesenchymalen Stammzellen FACS und FACS-basierte Sortierung von Zellen

Molekularbiologie:
Auswertung von Affymetrix-Chip Analysen, Isolierung von RNA, RT-/ Q-PCR, verschieden Blot-Techniken, Immunhistologie

 

Dr. S. Fickert

 

Orthopädisch-Unfallchirurgisches Zentrum
Universitätsklinikum Mannheim
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
D-68167 Mannheim
Tel. +49 621 383-4560
Fax. +49 621 383-4549
e-mail: stefan.fickert@ortho.ma.uni-heidelberg.de

 

Kultivierung humaner mesenchymaler Stammzellen

Immunhistochemie

Kunststoffeinbettung sowie Säge- und Schlifftechnik zur morphologischen Analyse von Knochenersatz-Implantaten

 

 

 

Prof. Dr. R. Brenner

Sektion Biochemie der Gelenks- und Bindegewebserkrankungen
Orthopädische Universitätsklinik mit Querschnittgelähmtenzentrum
am Rehabilitationskrankenhaus Ulm
Oberer Eselsberg 45
89081 Ulm Germany
e-mail: rolf.brenner@medizin.uni-ulm.de

Hydrostatische Hochdrucktechnologie  

Tissue Engineering von Knochengewebe  

Biokompatibilitätstestung von Implantatmaterialien  

Kultivierung von Knochen- und Knorpelzellen aus Normal- und Tumorgewebe  

Histologie und Immunzytologie von Knochen- und Knorpelgewebe

 

Dr. P. Diehl
Dr. J. Schauwecker
Fr. J. Tübel  

 

Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie
der Technischen Universität München
Klinikum rechts der Isar
Ismaninger Straße 22, D -
81675 München
Tel.: +49 89 4140-2569
Fax: +49 89 4140-4849
e-mail: schauwecker@lrz.tum.de
e-mail: p.diehl@lrz.tum.de
e-mail: j.tuebel@lrz.tum.de

Expansion und molekulare Charakterisierung von mesenchymalen Zellen, einschl. Vorläuferzellen, Osteoblasten, Chondrozyten, Fibroblasten  

Quantitative Analyse der Zell-Matrix-Interaktionen, metabolische Konsequenzen der Zell-Matrix-Interaktionen  

Qualitätsmanagement von Zellen zur klinischen Anwendung / GMP-kompatible Zellkultur (in Kooperation mit dem NMI in Reutlingen)

 

Prof. Dr. W.K. Aicher

 

Orthopädische Universitätsklinik
Forschungslabor Orthopädische Klinik
Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF)
Waldhörnlestrasse 22 D
72072 Tübingen
Tel.:: +49 (0)7071 298 6045
Fax: +49(0)7071 29 4637
e-mail: wilhelm.aicher@uni-tuebingen.de

 

Therapie chondraler und osteochondraler Defekte im Schafsmodell

Prof. Dr. Müller
Dr. B. Wegener

 

Ludwig-Maximilians Universität München
Klinikum der Universität - Standort Großhadern
Orthopädische Klinik und Poliklinik
Marchioninistraße 15,
377 München
Tel.: 089/7095-0
Fax: 089/7095-6790
e-mail: bernd.wegener@med.uni-muenchen.de

 

 

 

Ansprechpartner / Impressum:

Dr. med. M. Jäger
Labor für Experimentelle Orthopädie
Orthopädische Klinik
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Tel.: 0211-81-16036
e-mail: Jaeger@med.uni-duesseldorf.de

Priv.-Doz. Dr. Susanne Grässel
Klinik und Poliklinik für Orthopädie der Universität Regensburg
Abt. Experimentelle Orthopädie
Kaiser-Karl V. Allee 3
D-93077 Bad Abbach
phone: +49-9405-184701
fax: +49-9405-182473
email: susanne.graessel@klinik.uni-regensburg.de

 

 
 

 

 

 
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